Ja, aber…

…eigentlich ist mir das alles völlig egal! Relativierungspfeifen überall, ich glaub mein Spatz ist auf dem Dach.

Ähnlichkeiten mit anderen existierenden Artikeln sind rein zufällig:
MySpace Music geht an den Start | Vom Punk zum Blues… | iBlubb | Zin: Das klingt ja wie Placebo… | Apropos Blogger… | Anthony Wilson 1950-2007 | Jetzt fehlt nur noch die Zuckertüte | Toleranz | Little Light von Allison Crowe. | Ich fand übrigens… |

6 Meinungen ↓

#1 Prospero am 16.06.2007 gegen 15:41

Die Kuschelharmoniker halt. (Verdammt, den Begriff gibts bei Google tatsächlich schon, menno…)
Rückgrat! Wo ist nur das Rückgrat geblieben! Zumindest beweist man solches wenn man Fehler eingesteht.
Ad Astra

#2 Oliver am 16.06.2007 gegen 15:57

Ma muß keine Fehler eingestehen, wenn schon zuvor die Sau durchs Dorf getrieben wurde, sprich nahezu jeder davon wußte was abgeht. Es ist ja auch schlicht egal ob ich hier sage ich finde es shayze, denn es interessiert keinen. Außer eben mein Gewissen und wenn man wissen möchte warum die Gesellschaft shayze ist und vieles so ist wie es eben ist, dann schaut man sich den kleinen Ausschnitt der Blogs an. Das ist keine digitale Boheme, da existiert nur ein Zerrbild des konservativen Teils unserer Gesellschaft. Eine Meinung haben tut weh, andere haben Schmerzen wenn sie diese denn vernehmen, man selbst ist Angriffen ausgesetzt. Die Relativierer, die schon über jeglichen Brechreiz hinausgehen, haben nicht nur kein Rückgrat, auch fehlt ihnen jegliche Persönlichkeit. Nun das ist im Netz nichts neues, nur vielleicht in der “Blog-Gemeinde”, die sich seit Jahren nur mit sich selbst beschäftigte. Ich bin froh drum meine Erfahrung im Netz nicht im Blog-Inzuchtsverein gemacht zu haben. Insofern ist das für mich auch nur eine andere Art von Software im Netz.

#3 Falk am 16.06.2007 gegen 16:14

Mir gehts grad nicht mal so sehr um irgendwelche Fehler, sondern der Modeerscheinung, alles zu relativieren und rechtfertigen zu müssen. Das größte Übel in meinen Augen heutzutage, ist diese kuschelweiche gesellschaftliche Mitte, die sich dadurch auszeichnet, nach Möglichkeit nirgendwo anzuecken. Sei es aus Angst oder Profitgier - der Zweck ist mir in dem Fall dann völlig wurscht. Veränderungen erreicht niemand damit. Nicht mit dem Schlingerkurs - ergo, kann Jeder für sich selbst entscheiden, welche Position ihm am Erträglichsten erscheint. Meine ist am Rand und dort fühl ich mich wohl und weiss, dass ich damit (wenn auch nicht viel), aber zumindest ein klein wenig etwas bewegen kann. Dient aber an sich auch nur meinem Seelenfrieden und dem unbesorgten morgendlichen Blick in den Spiegel. Wenigstens brauch ich mich nicht verbiegen.

#4 Oliver am 16.06.2007 gegen 16:51

>Dient aber an sich auch nur meinem Seelenfrieden

Jetzt stell dir nur mal vor ein paar Millionen Menschen in einem Land würden derartig denken? Na dann wäre schon viel geholfen.

#5 Falk am 16.06.2007 gegen 16:57

Dazu brauchts ein Gewissen.

#6 links for 2007-06-16 auf F!XMBR am 17.06.2007 gegen 00:37

[...] Ja, aber? Falk ist alles egal… [...]

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