Stimme des Volkes

Manchmal überleg ich ja schon auch, ob meine Aussagen in Bezug auf Politik und Wirtschaft nicht doch zu polemisch und/oder einfach nur krass sind. Ob nicht der Eindruck entsteht, ich wär ein Sozialromantiker - sozusagen ein alter Kommunist aus dem Osten der Republik, ders früher eh viel besser fand.

Und führ dann Gespräche mit Freunden, Verwandten oder Bekannten und stell fest, daß ich wohl auch nur destilliert das wiedergebe, was eine Großzahl an Menschen in meinem Umfeld denken. Und dieses Umfeld ist ja eher mit Leuten bestückt, die in irgendeiner Form künstlerisch tätig sind. Ob dies nun einen Einfluß auf die Meinung hat, sei dahingestellt, denn auch Gespräche mit Nachbarn zeichnen ein ähnliches Bild.

Verblüfft hat mich dann allerdings gestern ein Satz, der leider verdammt gut wiedergibt, das Buckeln immer noch eine Tugend in Deutschland ist:

“Meinungsfreiheit in Deutschland ist ganz toll. Du darfst alles sagen und schreiben, was du denkst, solang es kein Anderer hört oder liest…”

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