Ich bin ein Ausländer

Listen to the victim, abused by the system
The basis is racist, you know that we must face this
“It can’t happen here”. Oh yeah?
“Take a look around at the cities and the towns.”
See them hunting, creeping, sneaking
Breeding fear and loathing with the lies they’re speaking
The knife, the gun, broken bottle, petrol bomb
There is no future when the past soon come
And when they come to ethnically cleanse me
Will you speak out? Will you defend me?
Or laugh through a glass eye as they rape our lives
Trampled underfoot by the rights on the rise

Ich Bin Ein Auslander

Welcome to a state where the politics of hate
Shout loud in the crowd “Watch them beat us all down.”
There’s a rising tide on the rivers of blood
But if the answer isn’t violence, neither is your silence
If they come to ethnically cleanse me
Will you speak out? Will you defend me?
Freedom of expression doesn’t make it alright
Trampled underfoot by the rise of the right.

Ich Bin Ein Auslander

Pop Will Eat Itself

Die Briten zitieren seit den späten 80ern Pop und Rock aller Art und verarbeiten diese Mischung zu meist gitarrenbetontem Dancefloor (mit Samples und Rap). Mitte der 90er gaben sie sich mit “Ich bin ein Ausländer” sozialkritisch.

Fields Of The Nephilim “Mourning Sun”

Cover Fields Of The Nephilim \"Mourning Sun\" Das Warten ist endlich vorbei, die jahrelange Geduldsprobe ist beendet – das neue Oeuvre der einflussreichsten Gothic Rock-Band der 80er und 90er steht in den Startlöchern. Dabei schließt es nahtlos an den letzten großen Album-Klassiker „Elizium“ an; jenes Album, das seinerzeit Fans und Kritiker gleichermaßen in Entzückung versetzte und sich zu hunderttausenden verkaufte. Mourning Sun hat alles, restlos alles, was jemals einen Fan der FIELDS OF THE NEPHILIM beeindruckte – elegische Gitarrenläufe, atmosphärisch-düstere Klanglandschaften, und über allem thront die unverwechselbare Stimme von Carl McCoy, die sich stets präzise ihren Weg durch die teils apokalyptischen, teils wild-romantischen Lyrics bahnt.

VÖ Deutschland: 18. November 2005

Tracklisting:

  • 1. Shroud (Exordium) 5:45
  • 2. Straight To The Light 6:24
  • 3. New Gold Dawn 7:58
  • 4. Requiem XIII-33 (Le veilleur silencieux) 7:21
  • 5. Xiberia (Seasons in the ice cage) 7:33
  • 6. She 9:26
  • 7. Mourning sun 10:33

Für die Musik von Fields Of The Nephilim sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Ihre Alben sind beileibe keine zufällige Aneinanderreihung beliebiger Songs, sondern allesamt faszinierende Kunstwerke, die ihre umfassende Komplexität erst im Gesamtzusammenhang preisgeben. Auch ihr brandneues Werk ist eine dieser mitreißenden Klangreisen, die in eine unerforschte Welt voller Mysterien und Geheimnisse führen und für die Mastermind Carl McCoy seit zwanzig Jahren berühmt ist. Mourning Sun verbindet sphärische Soundbilder mit treibenden Rhythmen und erzählt Geschichten einer noch unentdeckten Zukunft.

Review folgt…Sonntag ab 18 Uhr diese CD aber schonmal bei darkerradio

Last Rites - The Many FormsAber damit nicht genug. Wie die Faust aufs virtuelle Auge passte dann die Zusendung des brandaktuellen und noch nicht veröffentlichten Albums “The Many Forms” der Gebrüder Wright, die nach dem Ausstieg bei den “Fields of the Nephilim” die eigene Band “Last Rites” gründeten.

Hörerzuschriften [Update]

Hörerzuschriften war gestern - heute behandeln wir dann mal das Thema Ausländerfeindlichkeit. Vorab muss man dazu sagen, das zu den unzähligen Kontakten, die wir durch darkerradio haben, eine Menge *Ausländer* gehören. Sowohl bei den Hören, als auch bei Bands, Labels, Magazinen etc. Außerdem ist das Ganze ja ursprünglich aus einer deutsch-holländisch-brasilianischen Musik-Community entstanden. Aber ich greife vor …

weiterlesen →

Hörerzuschriften

Klar, wenn man ein öffentliches Projekt wie darkerradio betreibt, dann ist man natürlich auch einer öffentlichen Meinung ausgesetzt. Und das die nicht immer nur positiv ausfällt, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Vor allem dann, wenn man mit bestimmten Inhalten bewusst “provoziert”. Und bisher wurde dies auch immer relativ relaxt von den Hörern aufgefasst (oder soll ich schreiben, das wir Hörer haben, die entweder erwachsen genug sind, um das zu verstehen oder aber so zugekifftdröhnt phlegmatisch, das es ihnen egal ist…). Lange Rede wie immer und kurzer Unsinn, folgende Mail hab ich ja anfangs doch ernst genommen.

weiterlesen →

Die Wahrheit…

…und nichts als die Wahrheit!

Beim Telefongespräch mit dem Thomas, warum ich heute nicht sende, wurde folgende Wortschöpfung verwendet:

Ich bin heute extrem unlustig…

Was jetzt nicht bedeutet, das ich ab sofort zum Lachen in den Keller gehe, sondern das ich schlicht und ergreifend einfach mal keine Lust dazu hatte. Wenn man sich eh schon Stunden jeden Tag damit beschäftigt, Dreh- und Angelpunkt für die gesamte Organisation ist, für andere noch vor- und mitdenken muss … nee, ich wollte heute einfach mal nicht! Ausrufezeichen und fertig - erst ab 2006 gibts mich wieder regulär auf darkerradio zu hören.

weiterlesen →

Zynismus

Zynismus kann auch ein Zeichen von Resignation sein - Ein Zyniker ist jemand, der Ideale hat, aber ganz genau weiß, dass sie nicht realisierbar sind.

Aber dazu passend, das Zitat des Tages:

Zynismus ist die Kunst, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten. (Oscar Wilde)

Ich brauch mal Stimmungs-Smileys … sonst denken die Leute noch, ich wäre verbittert. Nur wie erklärt sich dann mein Schmunzeln?

My Way

Einfache Anmerkung einer Ahnungslosen:

Falk ist Hauptberuflich derzeit Fensterputzer, Wäscherin, Kindermädchen, Tellerwäscher, Koch, Psychiater, Erzieher, Anwalt, Lehrer, Raumpfleger, Haushälter, Krankenpfleger…

Und das 24 Stunden am Tag, neben Bandmanager, CD-Vertrieb, PC-Techniker, Netzwerkadmin, Programmierer und Radiomanager.

Das sind mindestens 18 unbezahlte Jobs, die er alle mit ganzer Kraft ausübt.

Dem ist einfach nichts mehr hinzuzufügen …

Kein Motto ist auch ein Motto

Ohne Motto diesmal, aber schön wars trotzdem.

1. George S. Clinton - A Taste of Things to Come (0:48)
2. Thomas D - Prolog (1:08)

Spätestens hier hätte man durchaus abschalten können, rein atmosphärisch gesehen zum Springen geeignet …

3. Moby - Sunday (5:09)

Ja klar, was sonst - wer schlägt sich sonst den Sonntag um die Ohren?

weiterlesen →

Zitat des Tages

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.

Mark Twain

Die Top-Ten der Deutschen Singles und Longplay-Charts KW 44

Top Ten Longplay Deutschland

1. Depeche Mode - Playing The Angel (Mute) *NEU*

Jawoll, es gibt dann doch noch Grund für Hoffnung in diesem unseren Lande. Depeche Mode verdrängen damit von 0 auf 1 den unsäglichen Kindergarten ala Tokio Hotel, welcher seit Monaten die Charts bestimmt. Oder ist es einfach nur wieder ein Tropfen auf den heissen Stein? Na warten wir mal, wie lang sich das Album so gut verkauft und ob auch neue Fans dazu kommen werden. Bei Moby hats ja mit “Hotel” leider nicht so gut geklappt - auch wenn dieses Album für mich eines der besten des ganzen Jahres war/ist.

Sitemap