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NIN meets Portishead

» Abgelegt von Falk am 11.08.2006 11:15 unter: Kommerz, Music |
NIN meets Portishead in the attic of the Radiohead house where PJ Harvey is torturing Aphex Twin with a reel of Alphaville on repeat in the style of the film Clockwork Orange.

Wenn man so auf die Frage “Wie klingt ihr…” antworten muss, dann wirds schwer. Dann wirds echt schwer, denn wenn eines klar ist, die meisten Menschen brauchen auch bei Musik Schubladen. Und alles was dort nicht reinpasst, hat schonmal einen ziemlich schweren Stand (wer da jetzt eigene Erfahrungen vermutete, der dürfte Recht haben). Sei es drum, mich macht sowas neugierig und deshalb hab ich mir die Band Xtatika mal etwas genauer angeschaut. Auch wenn die Infos eher spärlicher ausfallen. Aber hey, welcher Newcomer hat schon eine seitenlange Biographie mit tausend Referenzen vorzuweisen?

XtatikaXtatika sind weder Indierock noch Electro. Es ist aber auch kein Pop. Es ist aber auch kein Goth oder das, was man heutzutage darunter versteht. Aber das Duo könnte all dies sein. Ein Mix aus sanften Flächen, dreckigen Synths und der melancholichen Stimme von der gebürtigen Süd-Koreanerin Haena Kim. Die Band selbst nennt dies “Hyperreality” oder auch Noir-Wave. Und schafft sich damit ihre eigene Schublade. Vergleiche mit den Lyrics einer Björk oder eines Thom Yorke sind durchaus angebracht.

You’ve never heard anything like Xtatika.

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