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Umsatz mit Musik-Downloads klettert auf fast 50 Millionen Euro

» Abgelegt von Falk am 26.02.2007 16:13 unter: Kommerz, Technik, Management |

Zumindest steht dies so in der Bitkom-Presseinfo, welche mich heute erreichte. Man rechnet damit, dass im Jahr 2007 die Umsätze voraussichtlich erstmals die Marke von 50 Millionen Euro knacken werden. Schuld daran sind vor allem die Männer mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahre, denn diese machen wohl rund 2/3 des gesamten Umsatzes durch Digitaldownloads aus. Interessant an der Stelle übrigens, dass die Käufer von CDs im Durchschnitt 8 Jahre älter sind, sich diese Käufergruppe aber wohl den Verkaufszahlen nach zu urteilen immer mehr der Musikindustrie verschliesst.

Und dann fällt man allerdings ganz zum Schluss wieder ins alte (und meiner Meinung nach falsche) Denkschema zurück. “Ein modernes digitales Rechte-Management ermöglicht es, Inhalte flexibel zu vermarkten. Das gilt nicht nur für große Medienkonzerne”, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.

Herr Harms, ihre Kontrollaffinität in allen Ehren, aber dies wird nichts bringen. Und wie beständig Studien zu Tauschbören zeigen, haben diese einen Einfluss auf die Verkäufe, die man im besten Fall als Nahe Null bezeichnen kann. Da würd ich echt nochmal drüber nachdenken an ihrer Stelle, ob DRM überhaupt Sinn macht.





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