Unabhängig, Unsachlich, Unspektakulär…Unmöglich!?

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Musikdownloads verkaufen

» Abgelegt von Falk am 31.10.2006 14:58 unter: Kommerz, Technik, Management |

Es muss ja nicht immer iTunes sein, auch wenn es ja recht einfach ist, auch als Newcomer dort Musikfiles zum Verkaufen anzubieten. Das Anbieten ist allerdings nur eine Seite, man muss es ja auch noch bewerben. Gut für Bands, die schon riesige Mailinglisten haben oder eine stark frequentierte Webseite. Und wenn man diese hat, kann man ja auch gleich selbst einen Downloadshop einbauen. Warum ich allerdings vor knapp 2 Jahren MusicDock aus den Augen verloren habe, frag ich mich auch grad ernsthaft.

MusicDock bietet Labels und Musikern eine Shop-Lösung zum Verkauf von Musik-Downloads. Es ist spielend einfach, einen eigenen Shop zu erstellen, diesen in die eigene Website einzubinden und noch heute mit dem Verkauf zu beginnen!

60-70% vom Verkaufserlös gehen an den Künstler (oder auch das Label) und wenn man erweiterte Funktionen benötigt, erscheinen die knapp 10 Euro monatliche Servicegebühr nicht zu hoch. Wohl neben dem Potato System, welches wir ja auch nutzen, mal eine nähere Betrachtung wert. Und wer sich lieber einen Verkaufspartner suchen möchte, dem sei endmix empfohlen, welche ein Portal mit Schnittstelle zum Potato System betreiben.





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