Es ist zum Kugeln…

…und erscheint mir jetzt weniger wie eine ernsthafte Diskussion, als vielmehr ein Kindergarten von angeblich erwachsenen Menschen. Der Brief DER Musikindustrie konnte nicht unwidersprochen bleiben. Das sich dann ein Prof. Dr. Hoeren darüber ziemlich ärgert, ist sehr verständlich. Das dann aber DIE Musikindustrie in Form des Chefredakteurs der Musikwoche in feinster Dissmanier zurückschießt, erinnert mich an spielende Kinder, die sich gegenseitig den Ball wegnehmen. (Eine Zusammenfassung des Theaters gibts hier und die Diskussion da)

Ich mag grad mal meinen Kommentar hier wiederholen:

Ich mag grad mal nur 2 Dinge in die Diskussion einwerfen:

- weit über 90% aller Musiker weltweit leben nicht oder nicht ausschließlich vom Musikmachen

- der größte Teil der in der Künstlersozialkasse in Deutschland registrierten Künstler verdienen weniger als 10.000 Euro jährlich.

Ich hoffe, ich hatte die Zahlen richtig im Kopf. Dies führt mich aber doch zu dem Punkt, daß es den meisten Künstlern (und nur diese Sichtweise mag ich betrachten) doch im Grunde nicht darum geht, damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Sicherlich ist es für viele ein Traum, aber für die meisten Musiker wird es auch auf ewig ein Traum bleiben. Nun kann natürlich (speziell im Indiebereich) ein Label dafür sorgen, daß die Einkünfte größer werden - aber genau dies passiert doch im Grunde in den letzten Jahren nicht mehr. Eher wurde doch, aufgrund finanziellem Drucks durch sinkende Verkäufe, mehr und mehr Risiko (Produktion und Herstellung) auf die Künstler selbst verlagert und sich auf das Marketing, den Vertrieb und die Promotion beschränkt. Dies aber doch mit den sattsam bekannten Zahlen, welche im Laufe der Diskussion schonmal als unmoralisch bezeichnet wurden, für die Labels vergütet.

Und hier besteht in meinen Augen doch der Ansatzpunkt für die Indies (ich spreche bewußt nicht von Majorlabels - andere Baustelle und bedarf keiner Betrachtung): faire Deals für Künstler als Partner, die eher einem Managementvertrag, denn einem Künstlerübernahmevertrag ähneln. Denn wie oben geschrieben sind viele der Künstler nicht davon abhängig, daß sich ihre Kunst vermarkten oder verkaufen läßt. Denn das Musiker, Künstler bei der Verbreitung ihrer Werke trotz (oder gerade wegen) des Internets Hilfe benötigen, wird doch wohl niemand ernsthaft bestreiten wollen? Die einzige Währung, die nachvollziehbar erscheint, ist Aufmerksamkeit und um nichts anderes sollte es in meinen Augen doch gehen…

Und dann die spannende Frage des Herren Chefredakteurs der Musikwoche Manfred Gillig: “Schön wäre auch, wenn mal jemand handfest belegen könnte, dass Lawrence Lessig und Creative Commons eine bessere Alternative zum jetzigen System sind.”

Und leider musste ich an der Stelle ganz laut loslachen und verweise hierbei exemplarisch lediglich auf Magnatune und könnte mein eigenes Label auch ins Rennen werfen, aber dazu gleich mehr.

Worin besteht denn nun der Unterschied zwischen dem überholten Geschäftsmodell DER Musikindustrie, Magnatune, meinem Label oder Künstlern wie Trent Reznor?

Ganz einfach - die letztgenannten 3 haben ein Produkt, einen Preis und erreichen damit Menschen, die bereit sind, den Preis für dieses Produkt zu bezahlen. Mal in kürzeren Zeiträumen, mal langfristig (thats my way). Und wenn die meisten Menschen den Kram, den DIE Musikindustrie als kaufenswert erachtet, eben als nichts bezahlenswertes betrachten, dann hat es eben einen Preis von 0 Euro…That’s Marktwirtschaft meine lieben Damen und Herren der Musikindustrie. Hört auf mit Jammern, ich mags nicht mehr hören wollen…

Ähnlichkeiten mit anderen existierenden Artikeln sind rein zufällig:
Alles nur PR? | Trent Reznor macht Ernst | Internetradio ist unabhängiger | Seltsame Preispolitik | Eigentlich… | Experiment gelungen - Labels tot? | Urheber- oder Leistungsschutzrechte? | Alles nur noch schnell… | Was für eine Musikkultur willst Du? | Was ist nur los… |

17 Meinungen ↓

#1 doX am 08.05.2008 gegen 20:34

Eventuell würde ich es ja auch zum Kugeln finden, wenn dieser ‘Kindergarten’ nicht den bekannten Einfluß besässe.
Von mir aus könnten sie jammern, sich gegenseitig die Lollys wegnehmen oder aber auch Geld verdienen soviel sie wollen, solange sie eben nicht immer für jeden Misserfolg andere verantwortlich machen und Sanktionen fordern würden.

So ganz nebenbei fehlt der Diskussion auch mal wieder die nicht unerhebliche Randnotiz, daß hier eigentlich nicht über Urheberrecht und geistiges Eigentum, sondern ausschliesslich über Rechteverwertung gestritten wird.

Nicht zuletzt deshalb muß auch niemand belegen, daß CreativeCommons eine bessere Alternative zum bestehenden System ist. Es ist schlichtweg eine Option für die sich der Urheber entscheidet und um dessen Rechte geht es doch letzendlich - oder!?

Das u.a. sympatische an der Option CreativeCommons ist, daß dieses Modell andern nicht im Wege steht …

“Aber es geht darüber hinaus auch darum, die Leistungen von Künstlern, Komponisten, Schriftstellern, Journalisten zu achten und zu schützen und hier – gerade angesichts neuer technischer Entwicklungen – Barrieren aufzubauen.”
(aus: Video-Podcast der Bundeskanzlerin #14/08 - Antwort der Kanzlerin auf o.g. Brief der MU)

#2 Oliver am 08.05.2008 gegen 20:48

>Das u.a. sympatische an der Option CreativeCommons ist, daß dieses Modell andern nicht im Wege steht …

Das sympathische an der Option CC oder ähnlichen Dingen ist, daß es eigentliche keine Option sein darf und den einzig gangbaren Weg darstellt. Alles andere ist die Ausbeutung einer Kultur, mit Dingen wie der CC gibt derjenige etwas zurück von dem er zuvor ausgiebig gezehrt hat. Die Vergüldung des Remixes ist nur allzu legitim, der geistige Eigentumsanspruch jedoch an Absurdität kaum zu überbieten. Aber es gibt viele Wege etwas zurückzugeben, alte Dinge, wer mag auch ein paralleles System wie bei NIN etc., mehr Nutzungsrechte (für nicht kommerzielle Zwecke sollte das ohnehin usus sein) …

#3 Falk am 08.05.2008 gegen 21:04

Genau das ist doch der Punkt, wie kann denn das Ziel sein, noch mehr Hürden bei Wissen, Informationen und Kunst aufzubauen, wenn nicht primär die reine Geschäftemacherei und ein Machterhalt die Intention ist? Das ist das typische Bertelsmann-Prinzip…und genauso unsinnig, wie gefährlich für eine Gesellschaft.

Und ich musste bei der Frage nach CC wirklich aufpassen, nicht meinen Kaffee aus dem Gesicht zu pusten. So schön entlarvend kann sowas sein und zeigt, wie wenig es der Medienindustrie und ihren Verbündeten doch um Kunst geht. Und wie hier ein Kulturbegriff pervertiert wird, um Pfründe zu sichern. Das ich das widerlich finde, brauch ich dann wohl nicht erwähnen?

#4 Malte S. am 09.05.2008 gegen 10:58

“wie kann denn das Ziel sein, noch mehr Hürden bei Wissen, Informationen und Kunst aufzubauen, wenn nicht primär die reine Geschäftemacherei und ein Machterhalt die Intention ist?”

Wenn über materielle / “normale” Produkte kaum noch Gewinn zu erzielen ist, muss sich die Wirtschaft - alleine schon aufgrund ihres Selbstverständnisses vom rein gewinnorientierten Subjekt - neue Märkte erschließen. Da diese aber nicht mehr vorhanden bzw. immer schwerer zu erschließen sind, wird das Wissen zum Produkt. Als Produkt muss aber auch auch eine Kontrolle darüber bestehen, da es ansonsten nicht entsprechend der bisherigen Marktgepflogenheiten gehandelt werden kann. Diese Kontrolle ist bereits weitgehend aufgebaut, jedoch gesellschaftlich nicht vollständig anerkannt und verfestigt.

#5 Falk am 09.05.2008 gegen 11:10

Verdammt, jetzt bekomm ich schon auf rhetorische Fragen Antworten. Macht aber nichts…was mich grad an deinem ersten Satz stört ist das kleine Wörtchen “muss”. Müssen muss gar niemand was, denn dann ist schnell wieder die Rede von Sachzwängen und unumstößlichen Marktgesetzen. Nur worin genau besteht denn dieser Markt? Und wenn eben die Mehrheit der Menschen der Meinung sind, Kunst und Wissen hat frei verfügbar zu sein, dann kann DIE Industrie zwar gern dagegen wettern, es zur Chefsache in Deutschland machen und wird sich den Markt damit weiter kaputt machen. Klassischer Knieschuss in beide Beine in meinen Augen…

Und ich rede bewußt nur von der Verwertungsmaschinerie - in Bezug auf die eigentlichen Urheber streit ich genauso für eine gerechte und angemessene Entlohnung.

#6 Oliver am 09.05.2008 gegen 12:46

>Diese Kontrolle ist bereits weitgehend aufgebaut, jedoch gesellschaftlich nicht vollständig anerkannt und verfestigt.

Nun Gott-sei-Dank konnte die wirtschaftliche Barbarei der Content-Mafia diese Dinge noch nicht vollend pervertieren. Eine gerechte Entlohnung für den kulturellen Remix steht außer Frage, nicht zur Debatte steht jedoch eben diese Ausbeutung der Kultur. Und bei letzterem ist zumindest heutzutage teils ein Umdenken zu beobachten, auch wenn die andere Seite die Fronten massiv verhärtet und eher ein gegenteiliges Extrem bewirken möchte.

Kultur ist eben frei und selbst Menschen wie Schiller ging es beim Schutz nicht um die Art pervertierter Schutz die heutzutage usus ist, sondern der augenblickliche Schutz seines Remixes war ausschlaggebend. Sprich er wollte auch davon leben können, nicht jedoch das Fortbestehen irgendwelcher Rechteverwerter garantieren. Logik und die Geschichte der Menschheit per se führen ohnehin die Ansprüche heutiger Banausen ad absurdum!

#7 Tuffy am 09.05.2008 gegen 12:52

… vor allem weil das Urheberrecht in Deutschland ja ganz gut geschützt ist. Es geht der Musikindustrie jetzt darum, harmlose Internet-User am liebsten 24h zu überwachen und den Datenverkehr zu scannen, nur um jugendliche Musikliebhaber zu überführen, die zu rein privaten Zwecken Musikdateien austauschen, weil sie sich die überteuerten Alben nicht leisten können oder wollen. Das steht halt in keiner Relation mehr. Aber wie Falk schon richtig bemerkte, richtet sich die Industrie so nur selbst zugrunde.

#8 Oliver am 09.05.2008 gegen 12:59

Es ist nicht wirklich etwas neues, schon in den 80ern versuchte diese Content-Mafia den Heimvideorekorder zu verbieten, hatte damit jedoch keinen Erfolg. Überhaupt boten die analogen Zeiten kaum Ansatzpunkte für einen wirksamen Schutz, wohl aber war die Motivation schon immer bei einigen vorhanden. Das digitale Zeitalter hingegen eröffnete diesen eine Unzahl an Möglichkeiten tatsächlich Kulturschaffende nachhaltig zu behindern, sowie die Ausbreitung von Kultur nachhaltig zu torpedieren. Und eben dieser massiven Gefahr sehen wir uns heutzutage gegenübergestellt und nur dank einer Anzahl, langsam aber stetig steigender, selbstloser Zeitgenossen bildet sich hier zunehmend ein Gegengewicht. Die Gefahr jedoch heute ist schlimmer den je, den man versucht auch diesen selbstlosen Zeitgenossen mit immer perfideren Einschränkungen die Grundlage für ihr Schaffen zu rauben.

#9 Malte S. am 09.05.2008 gegen 13:03

@Falk: Ups, in dem Thema ist immer so viel Diskussionsstoff, dass ich rhetorische Fragen gerne auch mal beantworte ohne es zu bemerken. Das “muss” steht da ja nur aufgrund des leidigen Selbstverständnisses der Medienindustrie. Als Wirtschaftsunternehmen sind sie aus diesem heraus verpflichtet, größtmögliche Gewinne zu erzielen.
Dass dies nicht Sinn und Zweck des Urheberrechts darstellt habe ich ja auch in den Kommentaren im beck-blog schon gesagt. Der Schutz des Schaffenden wird - ein wenig marxistisch eingekleidet - für den Profit des Raffenden zweckentfremdet. Hier sollte die Diskussion um eine Änderung des Urheberrechts meiner Ansicht nach auch ansetzen.

#10 Tuffy am 09.05.2008 gegen 13:28

fällt mir grad noch ein: Wenn man sich mal überlegt, dass die Sisters of Mercy noch nichtmal mehr unter ihrem eigenen Namen auftreten dürfen, ist das schon eine ziemliche Pervertierung des Urheberschutzes. Und das ist ja leider kein Einzelfall.

#11 Falk am 09.05.2008 gegen 13:55

@Malte: Und genau dieses Selbstverständnis der Industrie führte unter anderem dazu, daß ihr die Umsätze weggebrochen sind. Aber anstatt ädaquat darauf zu reagieren…die Geschichte kennen wir. Und für mich hat das “freie” Verteilen von Inhalten auch weniger mit Marxismus zu tun, es sei denn, man reduziert diesen auf den Punkt, daß der Mensch im Mittelpunkt steht. Und in dem Falle ist das dann eben der Künstler himself und nicht eine angeschlossene Verwertungskette. Das ich prinzipbedingt als “Labelchef” zu eben jener zähle ist auch logisch. Nur hab eben ich ein anderes Selbstverständnis, was die Entlohnung meiner Arbeit anbetrifft und die dürfte jedem anderen Musikboss die Tränen in die Augen treiben.

@Tuffy: Das hat aber meines Erachtens wieder mehr etwas mit dem Namensrecht zu tun, weniger mit dem Urheberrecht.

Und schlussendlich nervt mich das Dilemma der Musikindustrie einfach auch aus dem Grund, daß mir und meinen Künstlern oftmals Steine in den Weg gelegt werden (Bsp.: GEMA-Vermutung), die einfach da nicht liegen müssten. Ich bin echt froh, die mehr als oft wenigstens als Plastersteine meines Weges nutzen zu können.

#12 Oliver am 09.05.2008 gegen 13:56

>Hier sollte die Diskussion um eine Änderung des Urheberrechts meiner Ansicht nach auch ansetzen.

Dem können die Kulturschaffenden, wie man hier auf diesem Weblog nur allzu gut sieht, gekonnt entgegenwirken. Fair use in den USA wäre z.B. ein honoriger Ansatz gewesen, den man leider Gottes mittels des DMCA gekonnt tropedierte in Teilen und dennoch funktioniert dieses Prinzip dort noch recht gut. Auch ist z.B. der Staat selbst ein Vorreiter, selbst wenn man die USA sonst nicht mag, denn dieser gibt Dinge des Volkes ohnehin wieder frei und das schon seit Jahrzehnten. Während unser Staat hier keine Scheu hat für schon vom Volk finanzierte Dinge wieder und wieder die Hand aufzuhalten, seien es nun Archive oder auch andere Materialien die im Prinzip des Volkes sind.

#13 Malte S. am 09.05.2008 gegen 14:48

Ich meinte mit der Unterscheidung von “Schaffendem” und “Raffendem” auch weniger eine trennscharfe Abgrenzung von Künstler und Verwerter, sondern eine Abgrenzung von denjenigen, die Kunst schaffen oder aufgrund deren Wert vermarkten (und daran berechtigten Profit machen) und denjenigen, welche die Kunst als Vorwand für reines Profitstreben verwenden.
Ich gehe mal davon aus, dass es immer Ausnutzer gibt. Die Frage ist nur, wie man die Anzahl dieser auf ein notwendiges Minimum reduzieren kann.
Der gleiche Streit steht bei Abmahnungen an. An sich ein gutes Instrument, aber weitgehend mißbraucht (z.B. merkwürdige und systemfremde Deckelung der Abmahngebühr).

Und in beiden Fällen werden lieber Symptome behandelt, als sich mit der grundlegenden Problematik zu befassen.

#14 Falk am 09.05.2008 gegen 15:08

Und in beiden Fällen werden lieber Symptome behandelt

Diese ist die treffende Einschätzung der deutschen Politik und Wirtschaft. Und ein generelles Problem dieser Gesellschaft.

#15 Oliver am 09.05.2008 gegen 15:51

>An sich ein gutes Instrument

Die Abmahnung ist ein schlechtes Instrument, da eben bei dieser von Anfang an der monetäre Faktor mitwirkt und dies auch verordnungstechnisch verankert ist. Eine Mahnung per se ist etwas völlig anderes und der _erste_ freundliche Hinweis hat noch keinen *Menschen* umgebracht, ganz im Gegenteil.

Schmarotzer wird es auf beiden Seiten immer geben, jene die nichts zurückgeben und andere die es sich mal eben besorgen. Aber Beispiele bei jenen die etwas zurückgeben, sprich die der Kultur und dem Konsumenten ihren Respekt zollen, zeigen auch das dieser entgegengebrachte Respekt honoriert wird. Mi kasa su kasa. Wenn mir jemand z.B. geistigen Eigentum plausibel herüberbringen möchte, ist es ein leichtes anhand von Liedtext und Arrangements des Songs diesen als multiples Plagiat überführen - ein Spaziergang z.B. für jeden Musikwissenschaftler und selbst für normale Menschen. Aber das wäre die Argumentationsweise der Kulturausbeutenden, für mich hingegen ist es ein logisches Beispiel was genau Kultur darstellt, ein ewiger Remix.

#16 Falk am 09.05.2008 gegen 16:21

ein ewiger Remix

Typischer Beginn einer Rezension in einem Musikmagazin: “Als ich die CD hörte, erinnerte mich diese sofort an…”

Mehr brauchts da nicht zu zu sagen.

#17 Prospero am 09.05.2008 gegen 22:30

Ach der Herr Hoeren war das. Na, dem Menschen vertraue ich doch mehr als der GEMA - der hat mir damals bei der Recherche für die Telepolis doch wirklich total toll geholfen… ;-)
Ansonsten muss ich mal ebend was nachlesen.
(Und über diversen privaten Terz, der momentan abgeht, reden wir mal später. Alles klar?)

Gibs mir...

Comments for this post will be closed on 5 September 2008.

Sitemap