Ich frag mich ja grad…

…wie widersinnig es eigentlich ist, für etwas Werbung zu machen, was nur durch Werbung finanziert und das eigentliche Produkt gar keins ist, weil das Produkt nur eine Plattform für fremdgenerierte Inhalte darstellt. Also quasi Werbung für die, die mit Werbung Geld verdienen und dann das verdiente Geld wieder in Werbung stecken bei Denen, die dafür werben.

Oder noch anders ausgedrückt - es dreht sich an sich alles im eigenen Saft. Oder hab ich grad einen Denkfehler?

Ähnlichkeiten mit anderen existierenden Artikeln sind rein zufällig:
PRler unter sich | Ist ja schon gewagt… | Eigentlich… | Band XYZ unterschreibt bei Label ABC… | Unpraktisch | Brad Sucks Digital Download Store | Experiment gelungen - Labels tot? | Alles nur noch schnell… | MySpace Music geht an den Start | Geteiltes Leid ist doppelte Freude… |

3 Meinungen ↓

#1 Oliver am 20.06.2007 gegen 14:04

Schmoren im eigenen Saft müßte man das wohl nennen, denn das was daraus kommt … na ja. Zahlen tut letztendlich der Konsument, das macht die Milchmädchenrechnung Werbung aus.

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#2 Falk am 20.06.2007 gegen 14:06

Schoss mir gestern Nacht eben durch den Kopf, dass sich da eigentlich nur Geld im Kreis dreht. Klar, für Service/Dienstleistung bezahlen ist nicht ungewöhnlich. Aber Werbung für Werber um der Werbung willen, geht mir nicht in den Kopf. (Auch wenn ich dann grad wieder an Musik == Produkt denken musste)

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#3 Fuchs am 21.06.2007 gegen 02:46

Das ist wie die Börse: virtuelles Geldverschieben als MauMau für große Kinder.

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