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Wissenschaftler beweisen, dass Geld nicht glücklich macht

» Abgelegt von Falk am 01.07.2006 14:39 unter: Sonstiges |
Glück ist eine subjektive Empfindung, die ebenso ganz intensive positive Erlebensmomente bedeutet wie die grundsätzliche eigene Lebenszufriedenheit. “Das letzte Ziel des Menschen ist das Glück”, sagte schon Thomas von Aquin, und auch der moderne Mensch versucht mit allen Mitteln, sein persönliches Paradies zu erreichen. Die meisten Leute in den Industriestaaten halten Geld für ein wichtiges Mittel, um sorgenfrei zu werden und dem subjektiven Wohlbefinden näher zu kommen. Das ist eine Illusion – wie Forscher jetzt erneut bestätigen. (Quelle)

Ich wusst es doch - nach dem Lesen dieses Artikels wurde mir bewusst, warum ich mein Leben für mich so vollkommen okay finde. Irgendwie erfreut man sich dann nämlich auch immer wieder an den “kleinen” Erfolgen, die oft materiell gesehen überhaupt nicht messbar sind.

Und außerdem verdirbt Geld den Charakter.





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    […] Die mal wieder wissenschaftlich bewiesene Propagandalüge, dass Geld ja nicht glücklich mache, wird mir bei Falk nebenan grade etwas zu kritiklos übernommen und gutgeheißen. Du siehst die Penner da am Hauptbahnhof Sie leben frei und ihnen kann keiner doof Traurig fährst du im Benz an ihnen vorbei Du würdest alles geben, wärst du auch einmal so frei! singt Rocko Schamoni. Ich kanns nicht mehr hören mit den armen reichen Menschen. […]

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    Dann mal mein Kommentar von nebenan auch hier zitiert:

    Oha - kritiklos. In der Studie gehts ja *nicht* wirklich darum, obs nun glücklich macht oder nicht. Eher, das man sich in die eigenen Taschen lügt, wenn man finanzielle Sicherheit und das Streben danach als alleinig glückseelig machend ansieht. Dem kann ich vom Prinzip nämlich 100% aus eigener Erfahrung zustimmen. Vor allem, weil ich eben auch beide Seiten kenne.

    Denke da muss man schon auch differenzieren und der Penner am Hauptbahnhof ist sicher alles andere als glücklich über seine Situation. Weder das eine, noch das andere darf verallgemeinert werden. Und als Mittel um Streichungen im sozialen Bereich zu rechtfertigen, darfs schonmal gar nicht herhalten. Aber Geld und materielle Dinge als Schlüssel zum Glück? Nee, das lass ich auch nicht gelten…

    Falk am 02.07.2006

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