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Marihuana gegen Krebs

» Abgelegt von Falk am 18.05.2006 18:16 unter: Sonstiges |

Eben grad über mehrere Umwege eine Pressemitteilung gefunden.

Mit selbst angebautem Marihuana hat ein Unternehmer aus Möhnesee in Nordrhein-Westfalen das Krebsleiden seiner Frau lindern wollen. Wegen der Cannabisplantage im Keller, und weil er Drogen an Angehörige weiterer Krebspatienten verkauft hatte, verurteilte das Landgericht Arnsberg den 57-Jährigen am Montag zu zwei Jahren Haft auf Bewährung.

Soweit so Recht gesprochen - auch wenn ich persönlich eher dazu neige, den Genuß, Anbau und Verkauf von Cannabis zu legalisieren. Was mich aber schmunzeln lies, war Folgendes:

Auch die Staatsanwältin gab sich verständnisvoll. “Die Droge scheint Krebskranken wirklich zu helfen”, sagte sie…Die Anklagevertreterin konnte auch nachvollziehen, dass die Kunden des 57-Jährigen anscheinend mehr genommen hätten, als unbedingt nötig, um auch die “stimmungsaufhellende Wirkung” mitzunehmen. “Warum denn auch nicht”, sagte sie.

Hervorhebung von mir. Hat sich da etwa jemand indirekt geoutet?

Ich frag nur, denn ehrlich gesagt wüsste ich über die Wirkungen von Cannabis so gut wie gar nüx, bis auf die paar privaten Erfahrungsberichte von Freunden.





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