The Dresden Dolls: Yes, Virginia…

The Dresden DollsAls die damals 8-jährige Virginia O’Hanlon im Jahre 1897 einen Brief and die New York Sun schrieb und fragte, ob es den Weihnachtsmann tatsächlich gibt, ahnte sie nicht, dass sie eines Tages als Inspiration für den Albumtitel des neuesten musikalischen Glanzstücks der Bostoner Punk-Kabarett Band The Dresden Dolls dienen würde.

2002 treffen sich Amanda Palmer und Brian Viglione auf der Party eines Bekannten. Palmer gibt einige ihre selbstkomponierten Songs zum Besten, die Viglione direkt ins Herz treffen und so beschließen sie fortan gemeinsam Musik zu machen. Die ungewöhnliche Besetzung mit Gesang, Klavier und Schlagzeug ist dabei kein Hindernis. Ganz im Gegenteil. Die Chemie stimmt von Beginn an und das Duo schäumt nur so über vor Ideen.

Die Dresden Dolls lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Man muss sie hören und sehen, um sie zu verstehen. Nicht zuletzt durch ihren Wechsel zu Roadrunner Records Anfang 2004 haben sie es innerhalb der letzten Jahre geschafft, gekonnt den Übergang von Kabarett/Avantgarde in den Mainstream zu einem größeren Publikum zu finden.

Seit April diesen Jahres sind die beiden Konzeptkünstler mit einem neuen Meisterstück drauf und dran, wiederholt das Publikum in ihren magischen Bann zu ziehen. Produziert von Sean Slade und Paul Q. Kolderie (Radiohead, The Pixies, Hole) und über mehrere Wochen in den Allaire Studios (eine umgebaute Villa in den Catskills Mountains von Upstate New York) aufgenommen, verbirgt sich hinter Dresden Dolls’ “Yes, Virginia” ein reichhaltiges Kunstwerk.

The Dresden Dolls Yes VirginiaTracklist:

  1. Sex Changes
  2. Backstabber
  3. Modern Moonlight
  4. My Alcoholic Friends
  5. Delilah
  6. Dirty Business (MP3)
  7. First Orgasm
  8. Mrs. O
  9. Shores Of California
  10. Necessary Evil
  11. Mandy Goes To Med School
  12. Me & The Minibar
  13. Sing

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Links:

(Quellen: laut.de und Roadrunner Records)

Ähnlichkeiten mit anderen existierenden Artikeln sind rein zufällig:
Dresden Dolls - Shores of California | Neue Musik | Ja, Virginia… | Playlist: Konzeptlos vom 29.05.2007 | Omaha-Records: Error 404 | Schon schön | Das “gebrochene Wort” | Weihnachten mit Cobretti | Ich mag Creative Commons | Aus Worst Nightmares… |

2 Meinungen ↓

#1 FALK stands for FUCK ART, LET’S KILL! » Suchanfragen am 16.07.2006 gegen 20:51

[...] Impressum « Yes, Virginia… « | » » [...]

#2 Ja, Virginia… » Beitrag » F.A.L.K. stands for FUCK ART - LETS KILL! am 24.12.2007 gegen 20:17

[...] Dirty Business passt dann eben auch wieder ganz [...]

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