Massiv In Mensch

Falk: Wer steckt hinter Massiv In Mensch und seit wann gibt es Euch?

Daniel: Massiv In Mensch sind Mirco Osterthun und ich, Daniel Logemann, und kennengelernt haben wir uns 1993, das war noch in der Schulzeit, da haben wir einfach festgestellt, daß wir gleiche musikalische Interessen haben, daß wir EBM, ein bißchen Techno und Trance hören, und dann entstand auch gleich der Gedanke, daß wir diese Art von Musik auch selber produzieren wollen. Das haben wir dann auch erstmal 5 Jahre lang in Heimarbeit und ohne große Ambitionen mit relativ einfacher Software gemacht, haben für uns immer fleißig Demos produziert und sind dabei auch recht experimentell zu Werke gegangen, und erst 1998 haben wir zu unserem Konzept gefunden, haben damals eine Sängerin mit einbezogen und Texte geschrieben, und die Tracks wurden auch songorientierter, und gleichzeitig entstand 1998 auch der Kontakt zu unserer ersten Plattenfirma, “Wire Productions”. Das geschah auch wieder durch einen Zufall, indem wir dann ein mp3 auf unserer Internetseite bereit gestellt hatten, und durch einen Zufall hat einer der Verantwortlichen von Wire dieses mp3 gehört und hat uns angeschrieben, und kurze Zeit später waren wir dann auch schon im Tonstudio von Wire Productions und haben die erste Platte eingespielt, “Belastendes Material”.

Falk: Wie beschreibt ihr selbst Eure Musik und wie seit ihr zur Musik gekommen?

Daniel: Es ist ja allgemein immer recht schwierig, Musik zu beschreiben oder eine Schublade zu finden, und gerade bei uns, denke ich, ist es auch immer ein wenig verzwickt, weil… selbst Kritiker haben Probleme, uns in irgendeine Schublade einzuordnen. Wenn man sich so unsere Kritiken durchliest, ist da irgendwo eine ganze Palette zu finden von Bands, mit denen wir verglichen werden, teilweise zu Recht, teilweise auch zu Unrecht, und wir selbst sehen das einfach etwas lockerer, und wir haben mit Sicherheit EBM-Elemente bei uns noch drin, wobei diese immer mehr in den Hintergrund geraten teilweise, vielleicht noch auf dem ersten Album “Belastendes Material” kamen sie doch sehr stark zu Tage. Wir haben aber immer versucht, auch Techno- und Trance-Elemente mit einzubeziehen und hieraus irgendwie eine neue Fusion zu schaffen, und wir selbst nennen das Ganze ja auch etwas ironischerweise “Dark Rave”, weil wir das “Dark” darauf beziehen, daß es mit unserem sarkastischen Humor in Einklang zu bringen ist, und “Rave” halt weil viele Techno-Elemente in der Musik vorkommen. Gleichzeitig ist es natürlich eine Anspielung auf “Dark Wave”, was wir nun überhaupt nicht anstreben, und ich denke, auf dem neuen Album ist eigentlich wieder eine gute Mischung aus vielen Stilen elektronischer Musik vorhanden, und ich denke, es wird dadurch auch nicht unbedingt langweilig, weil wir immer bestrebt sind, eine neue Mischung zu finden. Diesen radikalen Schritt haben wir ja schon vom ersten zum zweiten Album vollzogen. Viele haben da den Kopf geschüttelt oder gesagt, wie könnt ihr sowas machen, aber es war uns wichtig, halt nicht noch einmal “Belastendes Material Part 2″ herauszubringen, sondern wir wollten was neues schaffen, und genau dasselbe ist jetzt wieder bei der “Menschdefekt” der Fall, also auch da haben wir wieder versucht, wieder was neues zu erschaffen, und dieses Mal auch wieder mit mehr Gesang und teilweise auch vielleicht etwas größeren Rückbezügen zur ersten Platte. Ich denke, dadurch wird es auch wieder eine spannende Angelegenheit und wir hoffen, daß die CD auch gut ankommt.

Falk: Gibt es musikalische Vorbilder?

Daniel: Nach Vorbildern werden wir recht häufig gefragt, und wir haben da eigentlich auch immer ein paar Antworten parat, und zwar sind das auf jeden Fall Tommi Stumpff, der uns auch schon damals, 1993, sehr geprägt hat mit seinen Alben “Trivial Shock” und “Ultra” vor allen Dingen, und auf der anderen Seite auch etwas experimentellere Elektronik, auch vielleicht mit etwas mehr Technobezügen, z. B. Some More Crime war immer eine Band, die uns inspiriert hat, und viele Künstler aus dem Techno- und Trance-Genre, sowas wie Juno Reactor, Utah Saints oder auch die Frankfurter Schiene à la LDC, Klangwerk oder heutzutage auch sowas wie Der Verfall. Das inspiriert uns auch nach wie vor ein wenig.

Falk: Eure Albentitel sind immer sehr typisch für Euch und nicht immer grammatikalisch ganz korrekt. Was hat es mit “Menschdefekt” auf sich?

Daniel: Wir haben schon immer mit der deutschen Sprache gespielt, und das haben wir nicht nur auf den Alben gemacht, sondern in einzelnen Tracks kommt das zu Tage, nicht nur zuletzt in unserem eigenen Bandnamen, der auch immer für reichlich Verwirrung sorgt, und bei “Menschdeffekt” ist es einfach so, da gab es einen Titel “Menschdefekt”, den wir vor Jahren aufgenommen haben, der auf diesem Album aber nicht zu finden ist, aber der Klang dieses Namens hat uns eigentlich schon immer fasziniert, und gleichzeitig steht er auch symbolisch dafür, was wir oftmals in Tracks oder in den Texten beschreiben, und zwar ist das ja hauptsächlich Dekadenz oder die negativen Eigenschaften des Menschen, und da paßt so ein Titel wie “Menschdefekt” natürlich sehr gut für so ein Album, und es ist sozusagen Programm, auch wenn es jetzt kein Konzeptalbum geworden ist, aber sowas wie “Vokuhila” kann man sehr gut mit “Menschdefekt” in Einklang bringen, und deswegen haben wir uns auch für “Menschdefekt” entschlossen.

Falk: Ein Song liegt mir ja besonders am Herzen - “Vokuhila”. Was war oder ist der Grund und die Bedeutung für diesen Song?

Daniel: Ich glaube, mit “Vokuhila” haben wir zum ersten Mal unseren Sarkasmus auf den Punkt gebracht, und zwar geht es in dem Song ja um die berühmt-berüchtigte Frisur aus den 80er Jahren: vorne kurz, hinten lang. Personen wie Paul Breitner oder Pierre Litbarsky haben diese Frisur ja seinerzeit mit großem Erfolg in den 80er Jahren zu Tage gebracht, und aufgrund des 80er-Jahre-Hypes ist uns aufgefallen, daß doch dieser Style wieder etwas in Mode kommt, und gleichzeitig haben wir auch viele dieser Leute in Discotheken wiedergetroffen zum Beispiel, vorzugsweise mit weißem Hemd, schwarzer Lederweste und Schnauzbart, und da war es für uns eigentlich nur ein Signal, daß wir was dagegen tun müssen, und das haben wir dann mit diesem Song gemacht, und es heißt hier ja auch “welcome to Hardcoreland” und “the scum of the earth”, also “der Abschaum der Menschheit”, und es ist natürlich eine drastische Überziehung dessen, was wir eigentlich wollen, aber wir haben es einfach mit unserer Ironie mal einfach ein bißchen übertrieben und gleichzeitig auf den Punkt gebracht, und deswegen “Vokuhila the scum of the earth”.

Falk: Noch ein Song vom neuen Album - “A Gothic On XTC”. Eine Anspielung?

Daniel: “A Gothic on XTC” ist natürlich eine Anspielung und auch wieder ein sehr ironischer Track von uns, und zwar geht es hier um einen Gothic, der sich an Wochendenden vorzugsweise in Großraumdiscotheken aufhält und hier Party macht und ganz und gar nicht düster und dunkel daherkommt, auch wenn sein Outfit das vielleicht vermuten läßt. Hier tanzt er nicht zu Goethes Erben oder zu Lacrimosa, sondern vorzugsweise zu Technoklängen, Kommerz- und Billigproduktionen à la Rednex, und es ist einfach ein ironisches Statement dafür, daß doch eine gewisse Verklemmtheit in dieser Szene vorherrscht und wir diese Verklemmtheit ansprechen und aufzeigen, daß auch solche Leute Spaß haben können, und das ist eigentlich der Sinn dieses Songs, und das spiegelt sich auch glaub ich in den Sounds sehr gut wieder, wo wir ein Intro gewählt haben, was doch noch recht düster daherkommt und auf einmal der Bruch zu einer doch sehr dancelastigen Stelle kommt, man könnte es ja schon fast als Kirmestechno bezeichnen, und das war auch der Sinn dieses Tracks. Gekommen sind wir auf die Idee, weil in unserem eigenen Freundeskreis so ein Fall vorherrscht, und das hat uns eigentlich inspiriert, diesen Titel aufzunehmen.

Falk: Steckt hinter dem Album ein Konzept oder sind die Songs losgelöst voneinander zu betrachten?

Daniel: Also “Menschdefekt” ist mit Sicherheit weniger ein Konzeptalbum als zum Beispiel “Belastendes Material”, aber ich würde sagen, wir haben schon immer einen gewissen thematischen Überbau. Also es sind mit Sicherheit keine Tracks vorhanden, die irgendwie total aus dem Konzept herausgelöst zu betrachten sind, vielleicht abgesehen von den beiden Coverversionen, die man im Allgemeinen etwas losgelöst betrachten sollte. Aber ansonsten ist es bei uns schon immer so, daß wir das Thema Mensch oder die negativen Eigenschaften des Menschen und Dekadenz ansprechen und das in allen Variationen zu Tage bringen, und oftmals mit einem gewissen ironischen Unterton, und ich glaube, auf dieser Platte haben wir das dann zum ersten Mal auch recht krass zu Tage gebracht, indem wir auch das auf anderen Ebenen wiederspiegeln. Nicht nur zuletzt “Vokuhila” ist halt ein Beispiel dafür, daß wir das etwas übersteigert und ironisch darstellen.

Falk: Eure Musik entzieht sich ja gekonnt lapidaren Vergleichen und wird von euch selbst als Dark Rave bezeichnet. Ihr selbst lehnt ja Weiberelectro auch ab - wie seht ihr derzeit die Musiklandschaft speziell im elektronischen Bereich?

Daniel: Also inzwischen sehe ich die Musiklandschaft schon etwas globaler als noch vor 3 - 4 Jahren, wo wir doch recht stark auf EBM und Electro fixiert waren, und ich finde, gerade in diesen Bereichen hat sich eine gewisse Stagnation eingestellt. Wenn man sich die neuesten Produktionen so aus diesen Bereichen anhört, gibt es doch oftmals keine Überraschungen mehr. Also es gibt oftmals Rückbezüge zu ganz alten EBM-Klängen, da ist auch ein kleiner Hype entstanden. Dann gibt es zum Teil viele Bands, die ihren Vorbildern wie Covenant, VNV Nation oder Apoptygma Berzerk sehr ähnlich klingen, und das meinen wir dann auch mit Future-Pop oder Weiberelectro, wie man auch immer das bezeichnen möchte, auf jeden Fall geht es hier um die klangliche Dimension, und die ist einfach recht eindimensional. Und dasselbe spiegelt sich dann wiederum auch im Industrial-Bereich ab, wo oftmals viele Bands ihre Helden wie Suicide Commando kopieren, und das ist irgendwo alles nicht unser Ding. Wir haben schon immer eher das gesucht, was vielleicht ein bißchen aus dem Rahmen herausspringt, und vielleicht sind wir dadurch so ein bißchen immer in einer gewissen Außenseiterposition, weil wir EBM mit Techno und mit Trance verbunden haben und mit “Dark Rave” halt auch sehr konsequent sind und das auch wirklich so bezeichnen, daß es so ist, und wahrscheinlich finden wir nicht nur Freunde in dieser Szene, aber viele finden auch, daß das sehr lobenswert ist, daß wir so konsequent sind, und das bestärkt uns eigentlich auch nur, und wir wollen halt einfach das produzieren, was wir sehr gerne selbst hören, und das ist nunmal auch viel Techno und viel Trance, und wir versuchen immer, das dann auch mit unseren Wurzeln zu verbinden, und ich denke, da kommt dann auch eine recht interessante Mischung heraus, und vielleicht ist es ja auch irgendwann soweit, daß das noch etwas gesellschaftsfähiger wird.

Falk: Wie entstehen Eure Songs, habt ihr eine spezielle Vorgehensweise?

Daniel: Viele Tracks entstehen einfach aus dem Bauch heraus. Wir fangen einfach irgendwann an mit einem Grundgerüst, und im nachhinein werden dann immer wieder neue Elemente hinzugefügt, bis sich dann irgendwann herausstellt, wie der Track verlaufen soll, und es ist oftmals wirklich eine Bauchentscheidung. Also es ist selten so, daß wir wirklich ein Konzept von vorne bis hinten haben und diesen dann auch so gestalten, das ist dann oftmals vielleicht bei Remixen der Fall, aber wenn wir selbst Musik machen, gibt es oftmals viele Tracks, die wir schon seit vielleicht Monaten auf dem Rechner haben und die wir dann irgendwann im Laufe der Zeit zu einem Song wirklich gestalten, und von daher können wir nicht wirklich sagen, daß wir eine festgefahrene Vorgehensweise haben, wenn wir Tracks konzipieren. Es ist wirklich alles emotional vielleicht auch besetzt, je nach Stimmung produzieren wir dann vielleicht mal einen etwas härteren Track oder auch mal vielleicht eine ruhige Nummer, und das sollte eigentlich glaub ich auch in der Musik immer so sein. Deswegen klingen unsere Tracks vielleicht auch recht authentisch.

Falk: Wie kam es eigentlich dazu, das ihr seid beim in Toronto/Kanada ansässigen Label ArtofFact Records unter Vertrag seid?

Daniel: Die Zusammenarbeit mit ArtofFact Records entstand im Jahre 2001, und zwar hat damals ArtofFact die Lizenz für unser erstes Album “Belastendes Material” erworben, und zwar von Wire Productions, unserer damaligen deutschen Plattenfirma, und die CD wurde dann mit großem Erfolg in Nordamerika veröffentlicht, und in der Folge entstand halt auch eine gute Zusammenarbeit und Kooperation zwischen Massiv in Mensch und ArtofFact Records, und wir haben halt gemerkt, daß wir mit unseren zukünftigen Produkten und CD´s sehr gut mit Art of Fact zusammenarbeiten können, und haben dann ja auch gleich in der Folge die CD “Die Rein” eingespielt, und seitdem sind wir eigentlich sehr zufrieden mit der Arbeit von ArtofFact, die ja auch zeitgleich mit deutschen Vertriebspartnern wie SX-Distribution oder deutschen Promotionfirmen wie Hardbeat zusammenarbeiten, und dadurch haben wir natürlich auch hier vor Ort gute Ansprechpartner.

Falk: Wie kommt es eigentlich dazu, das ihr sehr häufig für andere Musiker Remixe anfertigt? Habt ihr selbst einen Traumkanditaten von dem ihr gern mal einen Song remixen würdet?

Daniel: Ein Remix kann immer auf verschiedene Art und Weise zustande kommen. Einerseits ist es so, daß ArtofFact des öfteren anfragt, ob wir einen Remix für eine andere Band anfertigen können, und zum anderen gibt es natürlich auch Freundschaften mit anderen Bands wie TH Industry oder Rector Scanner oder Spiritual Reality, mit denen wir auch zusammenarbeiten und Remixe anfertigen, und auch sonst kommen des öfteren mal Anfragen von Bands, vielleicht auch unbekanntere, an uns, ob wir vielleicht mal einen Remix anfertigen können, und so kommt es eigentlich zu einem Austausch von Remixen und oftmals auch zu sehr interessanten Konstellationen, und was einen Traumkandidaten angeht, so haben wir uns darüber eigentlich noch nicht so richtig Gedanken gemacht, aber es gibt mit Sicherheit Bands, die wir ja auch schon erwähnt haben, wie jetzt zum Beispiel die Utah Saints oder Tommi Stumpff, wo wir natürlich gerne mal einen Remix anfertigen würden, aber das sind natürlich noch alles Visionen, vielleicht werden die dann ja irgendwann einmal realisiert werden können.

Falk: Was waren eure schönsten Auftritte bisher?

Daniel: Die beiden schönsten Auftritte waren sicherlich einerseits im Jahre 2000 das Eurorock-Festival in Belgien, und hier auf jeden Fall aufgrund der Tatsache, daß wir vor einem großen Publikum spielen konnten und zeitgleich auch mit Bands wie Philtron, Alphaville oder Marc Almond auf einer Bühne standen, das war natürlich schon ein großartiges Gefühl damals als Newcomer, und zum anderen war auch ein großes Event damals unsere CD-Releaseparty im Jahre 2000, die wir in unserer Heimatstadt Varel organisiert und gestaltet haben, und hier zusammen mit Ecki Stieg, einem bekannten DJ, zusammen durchgeführt haben, und hier waren 400 Leute zu Gast, und für diese kleine Stadt und für diese Verhältnisse war es natürlich ein großer Erfolg, und wir haben dort auch wirklich eines unserer besten Konzerte abgeliefert.

Falk: Und wie bewertet ihr die Resonanz des Publikums und wo kann man Euch in nächster Zukunft live sehen?

Daniel: Also bislang sind wir mit der Resonnanz des Publikums sehr zufrieden, das hat sich vor allen Dingen in Mails und Gästebucheinträgen und vielleicht auch persönlichen Kontakten herausgestellt, und natürlich gab es mal erfolgreichere und weniger erfolgreiche Konzerte in unserer Laufbahn bis jetzt, aber insgesamt haben wir natürlich ein positives Fazit gezogen aus diesen ganzen Erfahrungen, und wir wollen auch auf jeden Fall wieder live spielen, nachdem wir ja doch eine längere Zeit jetzt nicht mehr live präsent waren, und im Jahr 2004 werden wir auf jeden Fall im Zuge der Veröffentlichung des neuen Albums “Menschdefekt” auch live zu sehen sein. Aktuell gibt es noch keine Termine, aber die werden sich wahrscheinlich im Laufe der Promotion des Albums herausstellen. Vielleicht gibt es dann auch einige CD-Releaseparties, und wir werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, wenn es neueste Termine gibt.

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