Unabhängig, Unsachlich, Unspektakulär…Unmöglich!?

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Gesetzentwurf zum Schutz geistigen Eigentums scharf kritisiert

» Abgelegt von Falk am 26.01.2007 13:18 unter: Kommerz, Management, darkerradio |

War klar oder? (Und die Überschrift hab ich da drüben geklaut - ich Internetdieb ich)

Laut Haentjes, Vorsitzender der Deutschen Phonoverbände, würde die Deckelung der Kosten für eine erstmalige Abmahnung von geringfügigen(?) Urheberechtsverletzungen, die Urheber doch über Maßen benachteiligen. Klar, gefährdet es doch das für 2007 angekündigte Geschäftsmodell, anstelle mit toller Musik, mit Abmahnungen Geld in die Kassen zu spülen. Aber ernsthaft jetzt - egal ob die IFPI 50, 500 oder 5000 Euro pro Song kassiert - die Menschen, welche Filesharing im großen Maßstab als Selbstbedienungsladen betrachten, konvertieren auch dann nicht zum Käufer, wenn der letzte Zugangsanbieter ihnen den Internetzugang gesperrt hat.

Ganz im Gegenteil - wer wem so horrende Gebühren wegen (sagen wir mal) 100 getauschten Songs aus der Tasche zieht, hat auf Jahre hinweg einen Käufer weniger. Das ist ein Fakt, dem man sich als Urheber nunmal stellen muss und sollte - Jammern bringt da halt nichts. Und verklagen gleich dreimal nicht - ganz im Gegenteil, so Sachen wie wir das hier und anderweitig machen, leiden unter dieser Klagewelle nämlich auch mit. Denn oft genug werd ich gefragt “Ist das denn legal, was ihr da macht?” - “Ja, verdammt nochmal, ist es” - Danke IFPI für eure FUD-Strategie.





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