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Ich bin ja very beeindruckt

GEMA-Mitglieder können somit bei der MIDEM kostenfrei drei ihrer eigenen Werke auf der MIDEM-Homepage als “Streaming on demand” (ohne Download) präsentieren. Diese Aktion ermöglicht vor Ort eine bessere Kommunikation mit potenziellen neuen Geschäftspartnern…Das Songmaterial kann bis zum 31.10.08 zu diesen Konditionen online bleiben. (Quelle)

Der Wahnsinn…ganze 3(!) Werke zur kostenfreien Eigenpräsentation auf diesem Selbstbeweihräucherungsevent. Na wenn das nichts ist…

Erstes werbefinanziertes P2P-Musikportal

Und vor allem die Musikindustrie feiert es als großen Erfolg. Skeptisch macht mich persönlich allerdings sowohl der zwingende Einsatz einer speziellen Software mit einem speziellen Player und der damit reduzierten Plattformen. Außerdem kommt wohl der Windows-Media-Audio-Kopierschutz zum Einsatz, was dann die verfügbaren Plattformen auf genau 1(!?) begrenzt.

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Ich hör übrigens erst auf…

…hier rumzuätzen, wenn die GEMA ihren Mitgliedern auch die freie Entscheidung darüber läßt, ob ein Werk unter Creative Commons veröffentlicht wird. Erst dann und nur dann, wenn dies unbürokratisch und ohne große Verhandlungen vonstatten geht und ich nicht mehr betreuten Künstlern von einer Mitgliedschaft abraten muss.

Die Wirtschaft boomt…

…allein der Glaube fehlt…

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Das ist ja mal großer Bullshit

Mit den Freedownloads ist das ja so eine Sache. Entweder die Qualität ist so grottenschlecht, dass man es nicht hören kann oder es ist die Qualität der Musik, die man nicht mal geschenkt haben möchte.

Liebe MotorRedaktion, ihr solltet bei dem Thema entweder besser den Nuhr machen oder Euch mal schlau…das ist grober Unfug, sowas in der heutigen Zeit zu behaupten. Und ein “free” Download bei MySpace ja wohl das Letzte, was man den Leuten als ultrahip verkaufen sollte.

PS: Und das mit dem Linksetzen üben wir noch, oder?

Wenn es dann nicht mehr um die Musik geht…

…sondern nur noch um die Kohle, dann streitet sich eine Band schon auch mal vor Gericht. So auch derzeit die Synthpopper von Wolfsheim, die nach dem letztes Album “Casting Shadows” (Strange Ways/Indigo) aus dem Jahr 2003 eher getrennte Wege gehen.

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Mir ward ja gar anders…

…als ich heute morgen im Dudelfunk einen Beitrag hörte, in dem davon die Rede war, daß wohl in einigen (etlichen?) Bundesländern (NRW eingeschlossen) die Gesetzgebung schon extrem weit gediehen ist, den Musikindustriellen den einfachen Zugang zu den gespeicherten Vorratsdaten zu ermöglichen.

Fickt Euch doch ins Knie!

Zu kurz gedacht?

Trent Reznor scheint enttäuscht - zumindest, wenn ich einschlägige Kommentare zur Veröffentlichung der Downloadzahlen des Saul Williams-Albums “The Inevitable Rise And Liberation Of Niggy Tardust” lese. Allerdings finde ich, da wird einfach nicht weitergedacht…

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Sony BMG verzichtet auf DRM?

Brauchen die ja auch bald nicht mehr, anstatt sich mit den dummen Kunden rumzuärgern, überzeugt man lieber ein paar Leute in Brüssel, am besten gleich das ganze Internet zu sperren. Dann klappt das auch mit der Rohstoffverschwendung wieder besser.

Oder glaubt ihr tatsächlich, die geben einfach so die Kontrolle auf? Träumt weiter…

Der tägliche Wahnsinn

Sieht meist in etwa so aus (fiktiv - versteht sich - und natürlich keineswegs irgendwie tatsächlich so passiert):

“Hey, wir Band XYZ sind supercool und haben hier die heißeste Scheisse, die die Erde jemals sah und bieten diesen Song kostenlos im Internet an”

(Break: Na zum Glück nicht umsonst)

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