Kurioser Download

Nachdem 2004 das Debüt Album “The intimate Stranger” erschienen war, wurde es recht still um Curious. Fast hätte man meinen können, an der Bielefeld-Verschwörung wäre etwas dran und sowohl die Stadt, als auch die Band existieren nicht.

“Thrill B” ist nun wieder das erste Lebenszeichen von Curious. Eine Mischung aus Gothrock und Batcave pur und diesmal absolut tauglich für die Clubs dieses Landes.

Und die Band bittet darum, den Song zu verlinken oder anderweitig weiterzugeben oder aber dem DJ Eures Lieblingsclubs aufs Auge respektive in den CD-Player zu drücken.

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Burn Baby, Burn!

Außerdem gibts noch einen Livetermin zu verkünden. Curious werden am 08.04.2006 zusammen mit The Slimp (welche erst kürzlich als Support von Phillip Boa von sich reden machten) in Köln in der All Acess Area auf der Party “Dead Bodys Night” auf der Bühne stehen.

Einlass ab 17.00 Uhr - die Bands spielen ab 19.00 Uhr

Ähnlichkeiten mit anderen existierenden Artikeln sind rein zufällig:
Bin gespannt, obs klappt… | Ja, Virginia… | The Dead Betties: F.U.A, You’re in The Army Now | Stereogum mit Björk Tribute-Sampler | Jamendo überrascht… | Six Six Six | Das wars 2007 | Silence Is Sexy - This Ain’t Hollywood | VOTE for The SlimP | Darker My Love: Debütalbum zum Download |

2 Meinungen ↓

#1 FALK stands for FUCK ART, LET’S KILL! » Blog Archive » Die Welt kommt nicht zur Ruhe… am 23.05.2006 gegen 11:11

[...] Reptyle mit dem exclusiven neuen Stück “Where I Come From” und Curious mit “Thrill B” sind auf dieser ungewöhnlichen Zusammenstellung namens ” zu finden, welche am 26.05.2006 erscheinen wird. [...]

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#2 FALK stands for FUCK ART, LET’S KILL! » Blog Archive » Heavenoise - Sweet Revenge am 05.06.2006 gegen 14:19

[...] Heavenoise - Sweet Revenge Mein Jamendo-Tip des Tages heute Heavennoise. 4 Songs des Debütalbums “The Last Day Before The Sun”, welches am 23. März diesen Jahres erschien, warten darauf, heruntergeladen zu werden. Sie selbst beschreiben sich als Alternative, New Wave und Psychedelic Pop Band. Und klingen irgendwie wie die frühen The Cure. Muss man einfach so sagen und wertet damit die 2004 gegründete Band in keinster Weise ab. Ganz im Gegenteil, das was man zu hören bekommt ist richtig fein. Wobei man mir sicher unterstellen kann, dass ich durchaus für solcherlei Klänge etwas empfänglicher bin. Und sich auch in der Bandgeschichte durchaus Parallelen zu Curious, Burn oder The Cold aufzeigen – denn auch Heavenoise starteten als Cure-Coverband. Nun denn – scheint nicht das Falscheste zu sein, was man tun kann. [...]

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